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Die konfirmierten Jugendlichen mit Katechet Rainer Reich (li) und Pfarrer Marcel Wildi.

Sechs Jugendliche aus Widnau und Kriessern, wurden am Sonntag, 31. Mai 2026, in der Diepoldsauer Kirche konfirmiert: Nico Höfel, Mia Schmidheiny, Elia Severitano, Finn Wider, Lea Keller, Lena Obst.
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden wurden im vergangenen Jahr von Rainer Reich aus der Au betreut.
Der von den Jugendlichen mitgestaltete Gottesdienst hatte das Jahresthema „Sehnsucht“. Die Feier wurde musikalisch begleitet von einer Band, die Predigt hielt Pfarrer Marcel Wildi.
Im Anschluss an den Gottesdienst spielte die Jugendmusik Widnau vor der Kirche für die Frischkonfirmierten und ihre Gäste.

Unter dem Motto «Das grosse Testen» trafen sich am 30. Mai 2026 rund 40 Kinder und Erwachsene zur ökumenischen Kirche Kunterbunt im evangelischen Kirchgemeindehaus Widnau.

An verschiedenen Spiel- und Erlebnisstationen konnten die Teilnehmenden ausprobieren, entdecken und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. So wurde beispielsweise eigener Zitronensirup hergestellt – passend zum Motto: «Manchmal gibt uns das Leben Zitronen, dann mach Sirup daraus!» An der Witzestation konnten die Besuchenden sich und andere zum Lachen bringen. Daneben standen Klebetattoos, Geschicklichkeitsspiele, Puzzles und weitere kreative Angebote bereit.

Im Anschluss fand die traditionelle Feierzeit in der Kapelle statt. Mit Geschichten, Liedern und gemeinsamen Gedanken wurde das Thema vertieft.

Den Abschluss bildete das gemeinsame Mittagessen. Bei Salat, Penne und verschiedenen Saucen konnten die Teilnehmenden den Vormittag gemütlich ausklingen lassen und die Gemeinschaft pflegen.

Die nächste Kirche Kunterbunt findet nach den Sommerferien am 5. September statt. Das Vorbereitungsteam freut sich bereits auf viele bekannte und neue Gesichter.

Sieben Schülerinnen und Schüler der 6. und 8. Klasse trafen sich gemeinsam mit den Begleitpersonen Daniela Mafli und Diakon Martin Nägele um 14 Uhr im Zentrum Zehntfeld in Widnau. Die Gruppe wurde von Franziska Inauen, Leiterin Aktivierung, herzlich empfangen. Die Jugendlichen wurden zu Beginn durch einen Teil der Räumlichkeiten des Zentrums Zehntfeld geführt, damit sie einen kleinen Einblick vom Alterszentrum erhalten.

Die Bewohnerinnen und Bewohner standen pünktlich zur Ausfahrt mit dem Rollstuhl bereit. Jeder der Jugendlichen durfte sich einer Bewohnerin bzw. einem Bewohner zuwenden und sich persönlich vorstellen. Vor der Ausfahrt wurde ihnen die Funktion eines Rollstuhls erläutert und wie sie sich bei den Strassenübergängen zu verhalten haben. Schnell merkten sie, dass dies eine grosse Herausforderung sein kann.

Bei herrlichem Wetter und warmen Temperaturen genossen die Bewohnenden des Zentrum Zehentfeld eine rund einstündige Spazierfahrt durch Widnau.

Die Jugendlichen bekamen die Aufgabe, während des Spaziergangs mit den Bewohnenden ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

Nach dem Spaziergang standen beim Kirchgemeindehaus ein Kuchenbuffet und Getränke für die Gruppe bereit. Unter der grossen Buche genossen alle eine kühle Erfrischung und selbstgebackenen Kuchen.

Für alle Beteiligten war es ein schönes Miteinander und vor allem für die Jugendlichen ein eindrückliches Erlebnis.

Die konfirmierten Jugendlichen mit Pfr. Andreas Brändle und Jugendarbeiterin Michèle Sund (8. v. re.)

Werte

An Pfingsten, 24. Mai, fand in der Kirche Diepoldsau die Konfirmation statt.
16 Jugendliche wurden konfirmiert: Bruderer Timo, Denk Luana, Ebneter Jana, Egger Lili, Gaedt Annika, Keller Nina, Kofler Laura, Koster Jan, Minder Ciara, Nüesch Romeo, Rohner Andreas, Rohner Lena, Thür Joya, Weder Marc, Weiss Jasmin, Zahner Leo.
Das Thema des Gottesdienstes hiess Werte.
Geleitet wurde Gottesdienst von Pfr. Andreas Brändle und Jugendarbeiterin Michèle Sund.
Für eine würdige, moderne musikalische Begleitung sorgte die Folkfamily. Der Musikverein Diepoldsau empfing die Frischkonfirmierten mit einem Ständchen vor der Kirche.

Abendmahls-Familiengottesdienst mit den 3. Klässlern vom 3. Mai 2026 in Widnau

Markus Weder zeigte den Schülerinnen und Schülern den Umgang mit Ton.

Im März durften die 3. Klässler von Brigitte Lang im Religionsunterricht unter der Anleitung von Markus Weder aus Diepoldsau einen Becher töpfern. Er hat ihn dann bei sich im Ofen gebrannt. Zwei Wochen später durften die Kinder die Becher glasieren. Fantasievoll und mit Hingabe wurde gemalt. - Wieder wurden die «Kunstwerke» gebrannt.

Jesus hat kurz vor seinem Tod mit seinen Freunden «Znacht» gegessen. Als er das Brot brach und verteilte, wies er darauf hin, dass er für sie – für uns Menschen – sterben wird und seinen Leib hingibt. Der Wein (Traubensaft) soll uns daran erinnern, dass Jesus sein Blut für uns vergossen hat – damit wir (ewig) leben können!  Das feiern wir beim Abendmahl – und das war auch der Höhepunkt des Gottesdienstes am 3. Mai in der Kapelle Widnau. Die Kinder durften den Traubensaft aus ihrem selbstgetöpferten Becher trinken – und ihn dann nach Hause mitnehmen.

11 der 13 Kinder kamen mit ihren Familien, um zusammen zu feiern, zu singen, zu hören und sich am Zusammensein zu freuen.
In der Predigt von Diakon Martin Nägele ging es um Enttäuschung. Passend dazu spielten drei Buben am Donnerstag die Geschichte der Begegnung vom auferstandenen Jesus mit zwei Jüngern auf dem Weg nach Emmaus. Sie waren enttäuscht, dass Jesus gestorben ist, ihre Hoffnungen waren zerbrochen. Als sie dann Jesus erkannten, schöpften sie neue Hoffnung.

Dieses Schauspiel wurde fotografiert - so konnte die Geschichte den Gästen im Gottesdienst erzählt und auch gezeigt werden.

Brigitte Lang