Abendmahls-Familiengottesdienst mit den 3. Klässlern vom 3. Mai 2026 in Widnau

Markus Weder zeigte den Schülerinnen und Schülern den Umgang mit Ton.
Im März durften die 3. Klässler von Brigitte Lang im Religionsunterricht unter der Anleitung von Markus Weder aus Diepoldsau einen Becher töpfern. Er hat ihn dann bei sich im Ofen gebrannt. Zwei Wochen später durften die Kinder die Becher glasieren. Fantasievoll und mit Hingabe wurde gemalt. - Wieder wurden die «Kunstwerke» gebrannt.
Jesus hat kurz vor seinem Tod mit seinen Freunden «Znacht» gegessen. Als er das Brot brach und verteilte, wies er darauf hin, dass er für sie – für uns Menschen – sterben wird und seinen Leib hingibt. Der Wein (Traubensaft) soll uns daran erinnern, dass Jesus sein Blut für uns vergossen hat – damit wir (ewig) leben können! Das feiern wir beim Abendmahl – und das war auch der Höhepunkt des Gottesdienstes am 3. Mai in der Kapelle Widnau. Die Kinder durften den Traubensaft aus ihrem selbstgetöpferten Becher trinken – und ihn dann nach Hause mitnehmen.
11 der 13 Kinder kamen mit ihren Familien, um zusammen zu feiern, zu singen, zu hören und sich am Zusammensein zu freuen.
In der Predigt von Diakon Martin Nägele ging es um Enttäuschung. Passend dazu spielten drei Buben am Donnerstag die Geschichte der Begegnung vom auferstandenen Jesus mit zwei Jüngern auf dem Weg nach Emmaus. Sie waren enttäuscht, dass Jesus gestorben ist, ihre Hoffnungen waren zerbrochen. Als sie dann Jesus erkannten, schöpften sie neue Hoffnung.
Dieses Schauspiel wurde fotografiert - so konnte die Geschichte den Gästen im Gottesdienst erzählt und auch gezeigt werden.
Brigitte Lang



















































































